★ Top-Empfehlung city card amsterdam
Neun city card amsterdam Optionen, Pässe und Tickets von EUR 10 bis EUR 79 im Vergleich: echte Preise, vollständige Leistungslisten und eine ehrliche Kosten-Nutzen-Rechnung. Dieser unabhängige Guide stellt die offizielle I amsterdam City Card neben Go City, den Holland Pass und reine Nahverkehrstickets, laufend aktualisiert mit Live-Buchungsdaten.
- ✓ Unabhängiger Vergleichsguide
- ✓ 9 Pässe und Tickets im Test
- ✓ Preise geprüft am 2026-07-20
- ✓ Kostenlose Stornierung bei den meisten Tickets
Alle Touren im Vergleich
| Tickets | Ab | |
|---|---|---|
| I amsterdam City Card★ Top-Empfehlung · 24 bis 120 Stunden | 67 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
| Van Gogh Museum Tickets (Zeitfenster) · 2 bis 3 Stunden einplanen | 27 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
| Amsterdam Region Ticket (Tagesausflüge, 1 bis 3 Tage) · 1 bis 3 Tage | 23 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
| Amsterdam Explorer Pass (Go City) · 30 Tage gültig ab dem ersten Einsatz | 44 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
| Go City Amsterdam All Inclusive Pass · 1 bis 5 aufeinanderfolgende Tage | 79 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
| Amsterdam Grachtenfahrt ab dem Anne-Frank-Haus · 60 bis 75 Minuten | 13 EUR | Verfügbarkeit prüfen |
★ Top-Empfehlung
Was ist die City Card Amsterdam und welche sollte man kaufen?
Die city card amsterdam Frage hat eine offizielle Antwort und mehrere Herausforderer. Das offizielle Produkt heißt I amsterdam City Card: ein Preis für über 70 Museen, unbegrenzten GVB Nahverkehr, eine Grachtenfahrt und einen Tag Fahrradverleih. Daneben stehen die Go City Pässe, der Holland Pass und eine Reihe reiner Transporttickets. Wer online nach amsterdam card, iam amsterdam card oder i amsterdam karte sucht, landet fast immer beim gleichen Produkt, nur unter verschiedenen Namen, denn die Stadt selbst vermarktet ihre Touristenkarte unter mehreren Schreibweisen. Welche Karte passt, hängt ganz davon ab, wie man die Stadt erleben will, und diese Seite existiert, um diese Entscheidung ehrlich zu machen: echte Preise, vollständige Leistungslisten und die Kosten-Nutzen-Rechnung, die keine Verkaufsseite zeigt.
Neun Pässe und Tickets werden hier laufend geprüft, von EUR 10 für ein reines Straßenbahnticket bis EUR 79 für den größten Go City Pass. Manche davon konkurrieren direkt miteinander, andere ergänzen sich: Ein Nahverkehrsticket kann sinnvoll neben einem reinen Museumspass stehen, während die City Card beides bereits einschließt. Der Rest dieser Seite geht Schritt für Schritt durch, was jede Option wirklich bietet, wo sie sich lohnt und wo eine günstigere Alternative dieselbe Reise abdeckt.
Wichtig für die Erwartungshaltung: Keine dieser Karten ist ein Zaubertrick, der jede Attraktion der Stadt automatisch günstiger macht. Jede rechnet sich nur, wenn das eigene Reisetempo zum Kartenmodell passt, ein entspannter Cafébummel profitiert von keiner der neun Optionen. Die folgenden Abschnitte zeigen genau, bei welchem Reisestil welche Karte tatsächlich Geld spart, und wann ein einfaches Einzelticket die klügere Wahl bleibt.
Jede Karte und jedes Ticket unten verlinkt zu einer vollständigen Review mit Schritt-für-Schritt-Ablauf, einer Routenkarte, Live-Verfügbarkeit und Wetterplanung. Die Vergleichstabelle über diesem Text stellt die wichtigsten Zahlen direkt nebeneinander, damit sich der erste Überblick ohne langes Lesen ergibt.

So unterscheiden sich die Amsterdam Pässe
Ohne Marketing-Sprache entscheiden drei Fragen fast alles. Enthält die Karte Museen, Nahverkehr oder beides? Nur die offizielle Karte bietet beides, deshalb steht sie oben auf dieser Seite. Läuft sie nach Uhrzeit oder nach Auswahl? Die I amsterdam City Card und der Go City All Inclusive Pass zählen Stunden, der Explorer Pass zählt Attraktionen über einen ganzen Monat. Und deckt sie die zwei bekannten Ausnahmen ab? Keine Karte enthält das Van Gogh Museum oder das Anne-Frank-Haus, ohne Ausnahme, wer diese beiden fest einplant, sollte die Tickets als eigenen Posten vor der Kartenrechnung einplanen.
Preislich staffeln sich die neun verglichenen Optionen grob in drei Stufen. Die günstigste Stufe um EUR 10 bis 23 deckt reinen Nahverkehr oder eine einzelne Fahrt ab, etwa das GVB Ticket oder das Amsterdam Region Ticket. Die mittlere Stufe um EUR 27 bis 44 deckt einzelne Top-Attraktionen oder den flexiblen Explorer Pass ab. Die obere Stufe ab EUR 67 gehört den vollen Stadtkarten mit Museen und Nahverkehr zusammen, hier konkurrieren die I amsterdam City Card und der Go City All Inclusive Pass direkt miteinander. Wer die eigene Reise grob plant, findet in dieser dreistufigen Logik schon einen ersten Filter, bevor die Detailvergleiche überhaupt beginnen.
Diese drei Fragen ehrlich für die eigene Reise beantwortet, und die Tabelle oben trifft die Wahl fast von allein. Wer zusätzlich noch reine Museumsoptionen prüfen will, etwa die nationale Museumkaart neben der City Card, sollte auch das dahinter liegende Prinzip verstehen: Die City Card ist eine Touristenkarte mit fester Laufzeit, die niederländische Museumkaart dagegen ein Jahresabo für Einheimische, das sich für einen kurzen Städtetrip fast nie rechnet. Die ausführlichen Vergleiche stehen in den Guides: der vollständige Pässe-Vergleich, die Museumskarten-Optionen und das direkte Lohnt sich die City Card Urteil.
Was bietet die offizielle I amsterdam City Card?
Die I amsterdam City Card ist die einzige Karte, deren Leistungsliste wie das Museumsregister der Stadt liest: das Rijksmuseum, das Stedelijk, das NEMO Science Museum, der ARTIS Zoo, das Schifffahrtsmuseum, das Moco Museum, das Rembrandthuis und A’DAM Lookout sind alle gratis, dazu Dutzende kleinere Häuser vom Hausboot-Museum bis zum Pfeifenmuseum. Obendrauf kommen unbegrenzte GVB Straßenbahnen, Busse, Metros und Fähren, eine Grachtenfahrt, 24 Stunden Fahrradverleih und Region-Extras rund um das Zaans Museum, Haarlemer Häuser und die Fähre zwischen Volendam und Marken. Die vollständige Liste, was enthalten ist, listet jede Location mit ihrem regulären Eintrittspreis, damit sich die eigene Route vorab durchrechnen lässt.
Die Karte reicht sogar über die Stadtgrenze hinaus: freier Eintritt ins Zaans Museum bei den Windmühlen von Zaanse Schans, in mehrere Museen in Haarlem und auf die Fähre zwischen Volendam und Marken zählen zu den Region-Extras, die viele Käufer erst nach dem Kauf entdecken. Dazu kommt ein Rabatt von 25 Prozent auf beliebte Zusatzattraktionen wie die Heineken Experience, das Amsterdam Dungeon und Stadiontouren in der Johan Cruijff ArenA, die den Gesamtwert der Karte weiter nach oben schieben, ohne im Kernpreis enthalten zu sein.
Das ehrliche Kleingedruckte gehört genauso auf diese Seite wie auf die vollständige Review: Van Gogh und Anne Frank fehlen komplett, die beliebtesten Museen wollen trotzdem ein kostenloses Zeitfenster, und die Laufzeit läuft in fortlaufenden Stunden ab dem ersten Einsatz, nicht nach Kalendertagen. Ein Start am Nachmittag verlängert also faktisch den letzten Tag der Karte, ein Detail, das sich beim Buchen der Anreise einplanen lässt. Wer die City Card gegen die klassische Museumskarte des Landes stellen will, findet den Vergleich im Museumskarten-Guide.
Der Kauf selbst läuft komplett online: Die Karte kommt als digitaler Code aufs Handy, ganz ohne Warteschlange an einem Schalter. Aktiviert wird sie erst beim ersten echten Einsatz, etwa beim Einchecken in der ersten Straßenbahn oder beim Einlass ins erste Museum, nicht schon beim Kauf selbst. Diese Regel lohnt sich zu kennen, denn sie erlaubt, die Karte schon Tage vor der Reise zu kaufen, ohne dass die Laufzeit vorzeitig zu ticken beginnt.
Lohnt sich die Amsterdam City Card?
Für einen museumsorientierten Städtetrip von zwei oder drei Tagen meistens ja, und die Rechnung ist kurz: Rijksmuseum rund EUR 22, NEMO etwa EUR 17, eine Grachtenfahrt bis EUR 20, ein Straßenbahntag EUR 10. Ein gut geplanter Tag erreicht schon EUR 70 an Wert gegen einen Startpreis von EUR 67, jeder weitere Tag ist reiner Gewinn. Für ein Wochenende voller Spaziergänge und Kaffeepausen mit nur einem Museum lohnt sie sich meistens nicht, und das sagen wir hier klar.
Vier Reisetypen zeigen, wie unterschiedlich die Rechnung ausfällt. Die Museumsliebhaberin, die an zwei Tagen je drei Häuser besucht, holt den Kartenpreis meist schon am ersten Nachmittag heraus. Die Familie mit zwei Kindern profitiert doppelt, weil ARTIS, NEMO und der Fahrradverleih genau für diese Zielgruppe gemacht sind, auch wenn Kindertickets in vielen Museen ohnehin günstiger sind. Das Paar auf einem entspannten Wochenende mit einem Museum und viel Kaffeezeit bleibt meist unter dem Break-even und fährt mit Einzeltickets günstiger. Und die Geschäftsreisende mit nur einem freien Nachmittag lohnt die Karte fast nie, ein Einzelticket für das eine geplante Museum reicht hier völlig aus. Das ausführliche Urteil rechnet diese und weitere Szenarien komplett durch, samt der Frage, wie viele Stunden für die eigene Reiselänge passen.

Go City, Explorer Pass und Holland Pass im Vergleich
Der Go City Amsterdam Pass ist die maximalistische Wahl: über 40 Attraktionen unbegrenzt für 1 bis 5 Tage, und der einzige Pass mit Rijksmuseum UND Heineken Experience auf einem Barcode, ab EUR 79 für die kürzeste Laufzeit. Er passt zu Reisenden, die vier Attraktionen am Tag stapeln, und zu Frühlingsbesuchern, die den inkludierten Keukenhof-Shuttle nutzen wollen. Wichtig für die eigene Rechnung: Ohne mindestens drei bis vier bezahlte Attraktionen pro Tag lohnt sich dieser Pass gegenüber Einzeltickets kaum.
Der Amsterdam Explorer Pass ist der ruhige Bruder derselben Firma, ab EUR 44: drei, vier oder fünf Attraktionen wählen und einen ganzen Monat Zeit dafür haben, ideal bei einer kurzen Wunschliste und entspanntem Tempo. Er eignet sich besonders für Besucher, die nicht jeden Tag stramm durchplanen wollen, sondern ihre Highlights über mehrere Tage verteilen.
Der Holland Pass läuft über ein Gutschein-System mit mehreren Stufen, das im Pässe-Vergleich genauer erklärt wird: Ein Basis-Voucher-Set kostet meist ab rund EUR 50, doch die Auswahl an Attraktionen ist kleiner als bei Go City oder der City Card. Er gewinnt selten, und dort steht auch, wann genau.
Keiner der drei Pässe enthält eine einzige Straßenbahnfahrt, ein Detail, das die Verkaufsseiten gern verschweigen und das hier klar benannt wird. Wer sich für einen dieser Pässe entscheidet, sollte den Nahverkehr also getrennt einplanen, entweder mit Einzelfahrscheinen oder einem eigenen Ticket wie im nächsten Abschnitt.
Welches Ticket deckt Nahverkehr und den Flughafen ab?
Drei Produkte decken reine Fortbewegung ab, und sie kombinieren sich unterschiedlich mit jeder Karte. Das GVB Ticket ab EUR 10 kauft unbegrenzten Stadtverkehr für 1 bis 7 Tage: der Standardpartner für die Go City Pässe. Wer ohne Pass reist, zahlt sonst pro Einzelfahrt über die OVpay-Kontaktloszahlung, was bei mehreren Fahrten am Tag schnell teurer wird als ein Tagesticket. Das Amsterdam Travel Ticket ergänzt den Schiphol-Flughafenzug und den Expressbus 397 zur vollen GVB-Abdeckung für 1 bis 3 Tage: die Antwort für Städtetrip-Reisende direkt vom Flughafen, ab EUR 20. Und das Amsterdam Region Ticket, ab EUR 23, erweitert alles auf die regionalen Züge und Busse, die Zaanse Schans, Haarlem, Volendam und die saisonalen Keukenhof-Linien erreichen: der Schlüssel für Tagesausflüge, und der natürliche Partner für die Region-Extras der City Card.
Karteninhaber brauchen genau eine Warnung: Die offizielle Karte deckt GVB ab, aber nicht den Flughafenzug, also entweder Einzeltickets dazu kaufen oder ein Travel Ticket um die Ankunftstage herum timen. Für Tagesausflüge nach Zaanse Schans oder Haarlem gilt dasselbe Prinzip: Das Museum vor Ort kann mit der City Card gratis sein, die Zugfahrt dorthin aber nicht, ein Detail, das viele Reisende erst am Bahnhof merken. Die volle Logik dazu steht im Nahverkehr-Guide, und das amtliche Streckennetz mit aktuellen Fahrplänen lässt sich direkt bei GVB nachschlagen.
Was bringen Grachtenfahrt, Hop-on-Hop-off-Bus und das Van Gogh Museum?
Die klassische Grachtenfahrt ab dem Anne-Frank-Haus, ab EUR 13 auf einem ruhigen Elektroboot mit offenem Heckdeck, ist gerade die beste Stunde auf dem Wasser für ihr Geld, und Kartenkäufer sollten sich merken, dass eine Standardfahrt bereits in der City Card steckt, eine separate Buchung also nur bei einer besonderen Route wie einer Abendfahrt mit Getränken lohnt. Der Hop-on-Hop-off Bus und Boot, ab EUR 30, verbindet Sightseeing mit Transport über 9 Haltestellen: stark bei eingeschränkter Mobilität und für die Orientierung am ersten Morgen, schwächer als Ersatz für die Straßenbahn im Alltag, da die Umläufe seltener fahren als der reguläre GVB Takt.
Und das Van Gogh Museum Ticket, ab EUR 27, der meistgefragte Einzeleintritt der Stadt, steht außerhalb jeder Karte und verdient seine eigene Buchung, sobald die Reisedaten feststehen. Zeitfenster für beliebte Vormittagsstunden sind oft schon Wochen im Voraus ausverkauft, wer flexibel bleiben will, wählt einen späten Nachmittagstermin. Das Anne-Frank-Haus folgt demselben Muster mit eigenem Online-Verkauf und festen Verkaufszeitpunkten, auch dieses Ticket lässt sich nicht über eine der hier verglichenen Karten mitkaufen.
Wann ist die beste Reisezeit für Amsterdam?
Mai, Juni und September balancieren lange Tage mit einer erträglichen Besucherzahl, das sind die drei stärksten Monate für einen ersten Besuch. Königstag Ende April und die Sommerwochenenden bringen den größten Andrang in Museen und auf den Grachten, während das winterliche Lichterfestival im Dezember eine abendliche Grachtenfahrt besonders macht. Wer im Hochsommer reist, bucht Zeitfenster für Rijksmuseum und Anne-Frank-Haus mehrere Wochen im Voraus, im Januar oder Februar reicht oft ein Tag vorher.
Der Winter bringt kürzere Tage und häufigen Regen, dafür aber auch die ruhigsten Museumssäle des Jahres und oft die günstigsten Flüge. Der Frühling ab Ende März bringt die Tulpenfelder rund um den Keukenhof in Reichweite, ein beliebter Tagesausflug, der sich mit dem Amsterdam Region Ticket gut kombinieren lässt. Der Herbst zwischen September und November bietet mildes Wetter bei spürbar weniger Warteschlangen als im Hochsommer, für viele die insgeheim beste Reisezeit. Wer die Karte an einem verregneten Tag maximal ausnutzen will, reiht am besten zwei oder drei Museen direkt hintereinander, während sonnige Nachmittage besser für die Grachtenfahrt und den Fahrradverleih reserviert bleiben.
Die Klimatabelle auf jeder Kartenseite zeigt die monatlichen Durchschnittswerte für Temperatur und Niederschlag, und die offizielle Tourismusseite iamsterdam.com sowie der Wikipedia-Eintrag zu Amsterdam liefern zusätzlichen Hintergrund zu Feiertagen und Stadtgeschichte, die die Reiseplanung beeinflussen.
So plant man den perfekten Kartentag
Museen pünktlich zur Öffnung starten und Zeitfenster sofort buchen, sobald die Karte aktiviert ist. Straßenbahnen wie ein Local nutzen, bei jeder Fahrt ein- und auschecken, und die kostenlosen IJ-Fähren hinter dem Central Station als günstigste Hafenrundfahrt Europas mitnehmen. Die Grachtenfahrt auf die goldene Abendstunde legen, A’DAM Lookout für den Sonnenuntergang aufheben, und den Feiertagskalender vor der Reiseplanung prüfen: Königstag am 27. April 2026 und der Feiertagscluster im Mai verändern Öffnungszeiten in der ganzen Stadt.
Ein typischer Kartentag beginnt am besten mit dem größten und beliebtesten Museum auf der Liste, weil die Warteschlangen am Vormittag am kürzesten sind. Der Nachmittag passt gut zu einem kleineren, weniger bekannten Haus in Gehweite, gefolgt von der Grachtenfahrt oder einer Fahrt mit dem Leihrad entlang der Amstel. Wer mehrere Tage plant, verteilt die großen Museen bewusst auf verschiedene Tage statt alle an einem Tag zu ballen: Ein entspanntes Tempo mit zwei bis drei Stopps pro Tag lässt sich meist besser durchhalten als ein vollgepackter Marathon.
Ein oft übersehener Vorteil des kostenlosen Fahrradtages: Amsterdam ist flach und die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in Radweite zueinander, sodass ein Vormittag auf zwei Rädern oft mehr zeigt als derselbe Vormittag in der Straßenbahn. Wer lieber zu Fuß bleibt, findet zwischen Museumplein und dem Grachtengürtel ohnehin die kürzesten Wege der ganzen Stadt. Jede Kartenseite auf dieser Website zeigt zusätzlich die monatliche Klimatabelle und eine live aktualisierte Fünf-Tage-Vorhersage, denn ein verregneter Dienstag ist ein Museumstag, und ein klarer Juniabend gehört ans Wasser.
Für wen lohnt sich welche Karte?
Museumsfans mit engem Zeitplan fahren mit der I amsterdam City Card am besten, besonders wenn drei oder mehr kostenpflichtige Häuser pro Tag auf dem Plan stehen. Wer unbedingt Rijksmuseum UND Heineken Experience auf einer einzigen Karte will, greift zu Go City. Eine kurze Wunschliste über mehrere Wochen verteilt spricht für den Explorer Pass. Reine Vielfahrer ohne Museumsinteresse sparen mit einem einfachen GVB Ticket am meisten, und wer nur ans Wasser will, bucht die Grachtenfahrt oder das Van Gogh Museum direkt als Einzelticket statt eine ganze Karte zu kaufen.
Familien mit kleinen Kindern sollten vor dem Kauf die eigene Museumsliste gegenlegen, da viele Häuser für junge Kinder ohnehin gratis oder stark ermäßigt sind: Oft lohnt sich die Karte dann nur für die Erwachsenen, was die Rechnung spürbar verändert. Wer zum ersten Mal in Amsterdam ist und noch unsicher ist, wie viele Attraktionen realistisch auf den Plan passen, startet am besten mit dem Lohnt sich die City Card Guide, der die Break-even-Rechnung für die eigene Reiselänge durchspielt.
Wiederholungsbesucher, die Amsterdam schon kennen und nur noch einzelne Lücken schließen wollen, etwa ein bislang verpasstes Museum oder eine erste Grachtenfahrt, fahren mit gezielten Einzeltickets meist günstiger als mit einer vollen Karte. Wer dagegen zum ersten Mal kommt und noch keine feste Liste hat, profitiert am meisten von der Breite der I amsterdam City Card, weil sie automatisch zu spontanen Zwischenstopps einlädt, ohne dass jede Tür extra Geld kostet. Der vollständige Pässe-Vergleich und die Museumskarten-Übersicht gehen jede dieser Situationen im Detail durch, und die offizielle I amsterdam City Card bleibt für die meisten Städtereisenden der einfachste Startpunkt.
Guides
Was ist enthalten
Was ist in der Amsterdam City Card enthalten? (Volle Liste 2026)
4 guides →
Wert & Kaufentscheidung
Lohnt sich die Amsterdam City Card? Ehrlicher Test 2026
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Pässe im Vergleich
City Pass Amsterdam im Vergleich 2026: City Card vs. Go City vs. Rest
3 guides →
Museumspässe
Amsterdam Museumskarte: Alle Optionen im Vergleich (2026)
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Transport & Unterwegs
Öffentliche Verkehrsmittel in Amsterdam: Tickets, Pässe und Bezahlen (2026)
1 guides →
FAQ
Was ist die beste City Card für Amsterdam?
Für die meisten Reisenden gewinnt die I amsterdam City Card: Sie ist der einzige Pass, der über 70 gratis Museen mit unbegrenztem GVB Nahverkehr verbindet. Go City schlägt sie nur, wenn Rijksmuseum und Heineken Experience den Trip bestimmen, reine Transportbedürfnisse sind mit einem GVB Ticket günstiger.
Ist Amsterdam Card dasselbe wie die I amsterdam City Card?
Ja. Das offizielle Produkt heißt I amsterdam City Card, und Suchbegriffe wie amsterdam card, city pass oder iamsterdam karte führen alle zu ihr. Go City und der Holland Pass sind eigenständige Konkurrenzprodukte mit anderen Regeln und anderen Preisen.
Ist das Van Gogh Museum in einer Amsterdam Karte enthalten?
Nein. Weder die I amsterdam City Card noch Go City oder der Holland Pass enthalten das Van Gogh Museum oder das Anne-Frank-Haus. Beide verkaufen Zeitfenster-Tickets ausschließlich über eigene Kanäle und sind oft früh ausverkauft, also separat einplanen.
Was kostet die Amsterdam City Card?
Die offizielle Karte startet bei EUR 67 für 24 Stunden und steigt über 48, 72 und 96 Stunden bis zur 120-Stunden-Version. Die Preise hier wurden am 2026-07-20 geprüft und werden live an der Kasse bestätigt.
Deckt eine Amsterdam Karte den Zug vom Flughafen Schiphol ab?
Nur das Amsterdam Travel Ticket deckt den Flughafenzug ab. Die I amsterdam City Card enthält Stadtverkehr, aber keine NS Züge, Karteninhaber ergänzen deshalb meist ein Einzelticket oder ein Travel Ticket für die Flughafenstrecke.
Ist der öffentliche Nahverkehr in Amsterdam in den Pässen enthalten?
Nur die offizielle I amsterdam City Card enthält ihn: unbegrenzte GVB Straßenbahnen, Busse, Metros und Fähren für die gesamte Laufzeit. Go City, der Explorer Pass und der Holland Pass enthalten keinerlei Nahverkehr.
Wann ist die beste Reisezeit für Amsterdam?
Mai, Juni und September balancieren lange Tage mit erträglichen Besucherzahlen. Königstag Ende April und die Sommerwochenenden bringen den größten Andrang, das winterliche Lichterfestival macht Dezember-Grachtenfahrten besonders. Die Klimatabelle auf jeder Kartenseite liefert die genauen Zahlen.
Lohnen sich die Pässe für ein Wochenende?
Meistens ja, wenn mindestens drei kostenpflichtige Attraktionen pro Tag geplant sind. Eine 48-Stunden I amsterdam City Card rechnet sich meist ab dem dritten Museum plus einem Straßenbahntag, darunter gewinnen Einzeltickets.
Wo kauft man die I amsterdam City Card?
Online mit sofortiger digitaler Lieferung ist der Standardweg, die Karte aktiviert sich erst beim ersten Einsatz. Verkaufsstellen am Flughafen und in der Stadt existieren, kosten aber Wartezeit ohne Preisvorteil.
Können Kinder die Amsterdam Pässe nutzen?
Die meisten Amsterdamer Museen sind für kleine Kinder ohnehin gratis oder stark ermäßigt, die eigene Liste also zuerst prüfen. Familien brauchen oft nur für Erwachsene eine Karte, was die Rechnung deutlich verändert.
Ab
67 EUR